Suche
Close this search box.

Inhaltsverzeichnis

Wie Backtests bei der Entwicklung von Aktien-Bewertungsmodellen helfen

Titelbild was bringen Backtests mit einem abstrakter Chart im Hintergrund

Inhaltsverzeichnis

Ziel dieses Beitrags

In diesem Artikel möchte ich dir die grundlegende Logik und den Nutzen von Backtests näherbringen. Zunächst einmal erkläre ich dir, was ein Backtest überhaupt ist und wie ein einfacher Backtest aufgebaut sein kann. Anschließend erfährst du, wieso es sich lohnt nach Strategien Ausschau zu halten, die im Backtest hohe Renditen erzielt haben.

Für jedes meiner vier Aktienkönig-Bewertungsmodelle habe ich einen umfangreichen Backtest durchgeführt. Somit weiß ich, dass Aktien mit einer hohen Punktzahl in diesen Modellen besonders aussichtsreich und kaufenswert sind. Zwei Backtestergebnisse stelle ich dir am Ende dieses Artikels auch schon einmal kurz vor.

1. Ein einfacher Backtest

Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Artikel am besten starten soll. Am besten ist es aber sicherlich mit einem einfachen Beispiel zu beginnen. Für viele Anleger ist die 200-Tage-Linie ein wichtiger Indikator für die Richtung des Aktienmarktes. Notiert ein Index über seiner 200-Tage-Linie, wird von einem Aufwärtstrend ausgegangen. Liegt ein Index hingegen darunter, wird ein Abwärtstrend vermutet.

Für unser Beispiel konstruieren wir aus diesem Gedankengang eine einfache Strategie: Jedes Mal, wenn der DAX seinen 200-Tage-Durchschnitt von unten nach oben durchbricht, wird ein DAX-ETF gekauft. Fällt der DAX dann allerdings wieder unter seinen 200-Tage-Durchschnitt, wird dieser ETF wieder verkauft und das Geld in Cash gehalten.

Damit hast du nun also eine klar definierte Strategie vorliegen mit eindeutigen Regeln wann was gekauft und verkauft wird. An sich klingt diese Strategie auch erst einmal stimmig und man könnte überlegen sie umzusetzen. Würdest du diese Strategie nun aber ohne weitere Analysen einfach so umsetzen, ist das äußerst gefährlich und naiv. Auch wenn die Strategie noch so gut klingt, sollten wir vorher einmal analysieren, ob sich damit in der Vergangenheit überhaupt eine gute Rendite hätte erzielen lassen. Genau diese Analyse wird als Backtest bezeichnet.

Ein Backtest auf diese einfache Strategie simuliert nun, wie sich ein Depot, das unter dem oben genannten Regelwerk investiert, in der Vergangenheit entwickelt hätte.

Die Untersuchung dieser Strategie würde für diesen Artikel zu weit führen. Möchtest du, dass ich diese Strategie einmal analysiere, schreibe mir gerne. Bei ausreichend Feedback erstelle ich gerne einen zugehörigen Artikel.

Es soll an dieser Stelle aber auch gar nicht um die Frage gehen, ob diese Strategie zu Erfolg führen würde oder nicht. Entscheidend ist, dass du den Gedanken dahinter verstehst und nun weißt, was es mit einem Backtest auf sich hat.

2. Die Definition eines Backtests

Nach dem Beispiel wollen wir den Begriff Backtest nun einmal definieren. Ein Backtest untersucht eine klar definierte Investmentstrategie und gibt Auskunft über ihre Performance in der Vergangenheit.

Um einen Backtest durchführen zu können, benötigst du also zunächst eine Strategie, die du analysieren möchtest. Diese Strategie muss zwei Dinge klar definieren:

  1. Wann wird was gekauft
  2. Wann wird was verkauft

 

Das ist im Prinzip auch schon alles. Im obigen Beispiel waren diese beiden Punkte schnell definiert. Es gibt aber auch Strategien, wo das Regelwerk deutlich komplexer aussieht. Wie gesagt kommt es zunächst darauf an, dass du verstehst, was ein Backtest ist und wieso er so hilfreich ist.

2.1. Wieso du auf Backtestergebnisse schauen solltest

Wenn du in Aktien investierst und ein klares Regelwerk hast, nach dem du Aktien auswählst, ist das schon mal ein sehr guter Ansatzpunkt. Noch besser ist es aber, wenn du weißt, dass diese Regeln in der Vergangenheit bereits zu Erfolg geführt haben.

Setzt du dein Regelwerk bereits seit Jahren erfolgreich um, kannst du diese Frage bereits mit deiner eigenen Depotperformance beantworten. Die wenigsten können aber von sich behaupten über zehn Jahre oder einen noch längeren Zeitraum konsequent ein und dasselbe Regelwerk umgesetzt zu haben.

Beginnst du nun ein neues Regelwerk für dich zu testen, müsstest du also zunächst einige Jahre warten, bis du aussagekräftige Ergebnisse hast, ob dieses Regelwerk gut ist oder nicht. Oder du nimmst die Abkürzung mithilfe eines Backtests. Mit den historischen Daten kannst du simulieren, wie sich dein Regelwerk beziehungsweise deine Strategie in den letzten Jahren entwickelt hätte. Nur mit solch einer Analyse kannst du herausfinden, ob diese Strategie in der Lage ist eine hohe Rendite zu erwirtschaften.

Lautet das Ergebnis des Backtests, dass die Strategie eine hohe Rendite erwirtschaftet hat, lohnt es sich dieses Regelwerk künftig weiter zu verfolgen. Stellst du jedoch fest, dass die Performance schlecht war, bringt es wenig dich künftig an diesem Regelwerk zu orientieren.

2.2. Wozu ein Backtest in der Lage ist

Ein Backtest gibt dir Auskunft darüber, wie die Performance einer Investmentstrategie in der Vergangenheit gewesen wäre, wenn du nach einem konkreten Regelwerk investiert hättest. Damit erfährst du also, was an der Börse funktioniert und was nicht.

Vielleicht fragst du dich, was das bringen soll, wenn du mit einem Backtest doch nur die Vergangenheit untersuchen kannst? Viel schöner wäre es doch direkt zu wissen, was künftig zu Erfolg an der Börse führt. In die Zukunft schauen können wir aber nicht, dafür aber aus der Vergangenheit lernen.

Findest du also heraus, dass eine Strategie in der Vergangenheit bereits eine gute Performance erzielt hätte, besteht eine hohe Chance, dass du damit auch künftig erfolgreich sein wirst. Und ja, du hast richtig gelesen: Es besteht lediglich eine hohe Chance, aber natürlich keine Garantie.

2.3. Gedankenexperiment mit zwei Strategien

Stell dir einmal vor, du hast zwei Strategien zur Auswahl, nach denen du künftig investieren kannst. Strategie 1 hat nach den Ergebnissen des Backtests in den letzten 20 Jahren eine durchschnittliche jährliche Rendite von 13% erzielt, Strategie 2 kam hingegen nur auf eine Rendite von 4% pro Jahr. Würdest du dich bei deinen Investmententscheidungen künftig eher an Strategie 1 oder Strategie 2 orientieren?

Wenn Strategie 1 nach einem nachvollziehbaren und logisch stimmigen Regelwerk investiert, scheint diese Strategie auf Prinzipien zu basieren, die an der Börse langfristig bereits funktioniert haben. Natürlich hast du keine Garantie, dass diese Strategie auch künftig so gut funktioniert, aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist ziemlich hoch.

Auf der anderen Seite hat Strategie 2 die letzten Jahre nicht überzeugen können. Würdest du dich dazu entscheiden nun nach den Regeln von Strategie 2 zu investieren, würdest du auf ein System setzen, das bereits in der Vergangenheit gezeigt hat, dass es nicht funktioniert. Du musst dich also fragen, was ausgerechnet jetzt, wo du beginnst diese Strategie umzusetzen, anders sein soll. Die Wahrscheinlichkeit, dass Strategie 2 künftig auf einmal funktioniert und eine hohe Rendite erzielt, ist äußerst gering und wäre, wenn überhaupt, auf Glück zurückzuführen.

Was ich dir damit also sagen möchte: Indem Strategien einem Backtest unterzogen werden, findest du heraus, wie sie in der Vergangenheit funktioniert hätten. Es ist nur sinnvoll dich künftig an solchen Strategien zu orientieren, die bereits in der Vergangenheit eine hohe Rendite erzielt hätten.

2.4. Was ein Backtest aber nicht kann

Zeigt dir ein Backtest, dass die untersuchte Strategie auf eine hohe Rendite gekommen wäre, ist das aber natürlich alles andere als ein Garant für die Zukunft. Das liest man ja auch in zahlreichen Haftungsausschlüssen: „Die vergangene Performance ist kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.“ Eine Garantie wirst du an der Börse sowieso nie bekommen. Folglich liefert dir auch ein noch so gutes Backtestergebnis keine Garantie, dass du mit der untersuchten Strategie auch künftig eine hohe Rendite erzielst.

Letztlich geht es um das Maximieren von Chancen und Wahrscheinlichkeiten. Mit einer Strategie, die bereits in der Vergangenheit außerordentlich erfolgreich war, ist es sehr wahrscheinlich, auch künftig erfolgreich an der Börse unterwegs zu sein. Merk dir das unbedingt: Mit einer Strategie, die im Backtest überzeugen konnte, erhöhst du deine Chancen und deine Wahrscheinlichkeit auf eine höhere Rendite in der Zukunft deutlich. Eine Garantie auf höhere Renditen wird es aber nie geben.

3. Komplexere Systeme zur Auswahl von Aktien

Zu Beginn habe ich dir eine einfache Investmentstrategie vorgestellt, die in einen DAX-ETF investiert, sobald der DAX über seinem 200-Tage-Durchschnitt notiert. Hierbei handelt es sich um eine äußerst einfache Strategie.

Gerade, wenn du in Einzelaktien investierst, kann das Regelwerk zur Aktienauswahl aber schnell deutlich komplexer werden. Damit du ein Gespür dafür bekommst, wie ein Regelwerk zur Aktienauswahl aufgebaut sein kann, möchte ich dir hier ein weiteres Beispiel zeigen.

Stell dir vor du bist auf der Suche nach Wachstumsaktien aus dem Nasdaq100. Um diese Wachstumsaktien zu identifizieren, betrachtest du drei Kennzahlen:

  1. Das Umsatzwachstum über die letzten fünf Jahre
  2. Die Kursentwicklung über die letzten drei Jahre
  3. Die aktuelle Gesamtkapitalrendite

Mit der Auswertung des Umsatzwachstums und der Kursveränderung wertest du das Wachstum der Unternehmen aus. Mit der aktuellen Gesamtkapitalrendite stellst du sicher, dass das Unternehmen auch profitabel ist. Für die drei Kennzahlen werden nun Kriterien festgelegt, die die Aktien erfüllen müssen:

  1. Das Umsatzwachstum über die letzten fünf Jahre muss mindestens 5% pro Jahr betragen.
  2. Über die letzten drei Jahre muss die Aktie um jährlich mindestens 10% pro Jahr gestiegen sein.
  3. Die aktuelle Gesamtkapitalrendite muss bei mindestens 10% liegen.

Auf Basis dieser drei Kennzahlen könnte die Strategie nun wie folgt aussehen: Du prüfst immer zum Jahreswechsel, welche Aktien aus dem Nasdaq100 diese drei Kriterien erfüllen, und kaufst diese in dein Depot und hältst diese ein Jahr. Ein Jahr später wird die Prüfung dann erneut durchgeführt und entsprechende Veränderungen am Depot vorgenommen.

Damit hast du also eine klar definierte Strategie zur Aktienauswahl. Es ist klar unter welchen Bedingungen, wann, welche Aktien gekauft werden. Auch der Verkauf ist klar geregelt, da das Depot mit jedem Jahreswechsel überprüft wird. Diese Strategie in einem Backtest zu untersuchen ist sicherlich deutlich komplexer als die einfache Strategie mit dem 200-Tage-Durchschnitt. Die Analyse im Backtest soll auch gar nicht Teil dieses Beitrags sein. Wichtig ist auch wieder, dass du verstehst, dass sich ausgehend von diesem Regelwerk auch wieder ein Backtest durchführen ließe, der die Performance der Strategie in der Vergangenheit auswerten kann.

4. Backtests meiner Bewertungsmodelle

Das Beispiel aus dem letzten Kapitel war schon etwas komplexer. Spätestens, wenn es darum geht die vorgestellte Strategie eigenständig zu backtesten, wird es anspruchsvoll. Ich kann dich aber beruhigen: Solch umfangreiche Backtests musst du selbst nicht durchführen.

Du kannst stattdessen einfach auf die Ergebnisse meiner eigenen vier Modelle zur Aktienbewertung zurückgreifen: die Aktienkönig-Bewertungsmodelle. Mit dem Trend-Check, dem Fundamental-Check, dem Dividenden-Check und dem Dauerläufer-Check steht dir eine große Auswahl an Bewertungsmodellen zur Verfügung. Die Backtests für diese Modelle habe ich bereits alle durchgeführt. In Kürze erscheinen hierzu einzelne Beträge mit den Backtestergebnisse.

Für einen schnellen Überblick habe ich dir zwei ausgewählte Backtests rausgesucht. Anhand derer möchte ich dir ein paar Ergebnisse beispielhaft vorstellen.

4.1. Backtest 1: Dauerläufer-Check für die USA

Im ersten Backtest schauen wir uns die Ergebnisse für den Dauerläufer-Check am amerikanischen Aktienmarkt an. Der Dauerläufer-Check wertet zehn Kennzahlen aus. Drei Kennzahlen bewerten die Stärke des Aufwärtstrends einer Aktie in den letzten Jahren, drei weitere Kennzahlen bewerten die Risiken mit Blick auf den Aktienkursverlauf der Vergangenheit. Die restlichen vier Kennzahlen bewerten das fundamentale Wachstum des Unternehmens.

Im Beitrag Dauerläufer-Check schnell erklärt stelle ich dir den Dauerläufer-Check und alle Kennzahlen, die verwendet werden, ausführlich vor. Für jede Kennzahl wird untersucht, ob die Aktie das jeweilige Kriterien erfüllt – ähnlich zu dem Beispiel mit den drei Kennzahlen zur Aktienauswahl aus dem Nasdaq100 von eben. Erfüllt eine Aktie ein Kriterium, bekommt sie dafür einen Punkt. Erfüllt eine Aktie alle Kriterien, erhält sie also zehn Punkte.

Die Abbildung zeigt dir, wie die Performance der einzelnen Aktien aus dem S&P 500 in Abhängigkeit ihrer erreichten Punktzahl ausgesehen hat. Du siehst hier deutlich, dass Aktien mit einer Punktzahl von acht oder mehr Punkten eine deutlich höhere Rendite erzielt haben als Aktien mit einer Punktzahl von drei oder weniger. Gleichzeitig fällt das Risiko bei diesen Aktien deutlich geringer aus.

Backtestergebnis des Dauerläufer-Checks für den US-amerikanischen Aktienmarkt
Backtestergebnis des Dauerläufer-Checks für den US-amerikanischen Aktienmarkt

Es handelt sich hierbei zwar nur um eine kleine Tabelle, aber die Aussagekraft dahinter ist riesig. Du siehst daran, dass der Dauerläufer-Check dir dabei helfen kann, gute von schlechten Aktien zu unterscheiden. Du musst hierfür keine eigenen Analysen oder Backtests durchführen. Es reicht vollkommen aus, dass du weißt, dass Aktien mit einer hohen Punktzahl im Dauerläufer-Check künftig tendenziell besser performen.

Du siehst hier, dass Aktien mit einer Punktzahl von acht oder mehr Punkten im Dauerläufer-Check eine jährliche Rendite von bis zu 14% pro Jahr erzielten konnten. Die Rendite von Aktien mit einer Punktzahl von weniger als drei im Dauerläufer-Check fällt da deutlich geringer aus.

4.2. Backtest 2: Trend-Check für Europa

Im zweiten Backtest schauen wir uns die Ergebnisse für den Trend-Check am europäischen Aktienmarkt an. Der Trend-Check wertet sieben Kennzahlen aus, die ausschließlich auf der historischen Kursveränderung der Aktie basieren und einen Vergleich zum Index herstellen. Fünf dieser sieben Kennzahlen beziehen sich auf die Stärke des Aufwärtstrends, die beiden restlichen Kennzahlen bewerten die Risiken einer Aktie.

Im Beitrag Trend-Check schnell erklärt stelle ich dir den Trend-Check und alle Kennzahlen, die verwendet werden, ausführlich vor. Für jede Kennzahl wird untersucht, ob die Aktie das jeweilige Kriterien erfüllt. Wird ein Kriterium erfüllt, bekommt die Aktie dafür einen Punkt. Erfüllt eine Aktie alle Kriterien, erhält sie also sieben Punkte.

Der Abbildung kannst du nun entnehmen, wie die Performance von Aktien aus dem Stoxx600 mit der jeweiligen Punktzahl im Backtest ausgesehen hat. Aktien, die sechs oder sieben Punkte im Trend-Check erreichen, erzielten eine deutlich höhere Rendite als Aktien die zwei Punkte oder weniger erreicht haben.

Backtestergebnis Trend-Check für den europäischen Aktienmarkt
Backtestergebnis Trend-Check für den europäischen Aktienmarkt

An der Ergebnissen der Tabelle kannst du sehen, dass Aktien mit sechs oder sieben Punkten im Trend-Check eine jährliche Rendite von fast 13% erzielen konnten. Aktien, die nur zwei Punkte oder weniger im Trend-Check erreichen, erzielten hingegen Renditen von nur 7% pro Jahr. Aktien mit null Punkten konnten sogar nur eine Rendite von knapp 2% pro Jahr erwirtschaften.

5. Fazit: Mit Backtests herausfinden, was an der Börse funktioniert

Mit den Ergebnissen eines Backtests bist du in der Lage herauszufinden, wie sich eine Investmentstrategie in der Vergangenheit entwickelt hätte. So kannst du vorab prüfen, ob es sich überhaupt lohnen würde, nach einem konkreten Regelwerk zu investieren.

Natürlich liefern die Ergebnisse eines Backtests aber keine Garantie für die Zukunft. Es geht vielmehr darum die Chancen auf eine höhere Rendite zu maximieren. Es ist deutlich wahrscheinlicher, dass eine Strategie, die die letzten 20 Jahre bereits gut funktioniert hat, auch künftig eine hohe Rendite erzielt, anstatt dass eine bisher schlechte Strategie plötzlich durchstartet.

Du musst einen Backtest aber nicht eigenständig durchführen. Wichtig ist, dass du weißt, was es mit einem Backtest auf sich hat, und die Ergebnisse eines Backtests interpretieren kannst. Ich habe dir zwei Backtestergebnisse für meine Aktienkönig-Bewertungsmodelle vorgestellt. Diese Modelle bewerten Aktien auf Basis von Kennzahlen. In den Beispielen hast du gesehen, dass es sich durchaus lohnt nach Aktien mit einer hohen Punktzahl in dem jeweiligen Bewertungsmodell Ausschau zu halten.