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Updates bei den Aktienkönig-Bewertungsmodellen

Titelbild Anpassungen an den Aktienkönig-Bewertungsmodellen

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Worum es in diesem Beitrag geht

In diesem Artikel gebe ich dir eine Übersicht über ein paar kleine Anpassungen bei den vier Aktienkönig-Bewertungsmodellen. Eins vorweg: Es handelt sich hierbei nur um ein paar kleine Veränderungen bei einzelnen Kennzahlen. Die grundlegende Logik der Bewertungsmodelle bleibt erhalten. Daher ändern sich die Bewertungen der Aktien auch nicht gravierend.

Außerdem erkläre ich dir, weshalb es überhaupt zu ein paar Anpassungen bei den Bewertungsmodellen kommt. Und ich gebe dir einen Überblick welche Veränderungen hierbei vorgenommen wurden.

Wieso werden Anpassungen an den Aktienkönig-Bewertungsmodellen vorgenommen?

Die vier Aktienkönig-Bewertungsmodelle Trend-Check, Fundamental-Check, Dividenden-Check und Dauerläufer-Check bestehen seit Anfang 2024 – also seitdem ich mit Aktienkönig gestartet bin. Mithilfe dieser vier Bewertungsmodelle habe ich dir in zahlreichen Artikeln und Analysen hunderte von Aktien analysiert. Außerdem sind die vier Modelle Grundlage für die Aktienauswahl in vier der fünf Aktienkönig-Depots.

Die Aktienbewertung hier bei Aktienkönig basiert also auf diesen vier Bewertungsmodellen. Und das wird auch weiterhin so sein. Die Anwendung in der Praxis hat in den letzten Monaten allerdings gezeigt, dass an einigen Stellen ein paar kleine Anpassungen angebracht sind.

Bei diesen Anpassungen handelt es sich allerdings eher um Kleinigkeiten und eine Aktie, die nach einem Bewertungsmodell zuvor gut bewertet war, wird das auch nach den Anpassungen des Bewertungsmodells weiterhin sein. Wenn sich an den Ergebnissen am Ende kaum etwas verändert, wieso dann also die Anpassungen?

Ich habe in den letzten Monaten zwei Punkte festgestellt, die mich dazu veranlasst haben, kleine Anpassungen an den Bewertungsmodellen vorzunehmen. Zum einen waren einige Kennzahlen relativ komplex und vor allem in einer kurzen Analyse ist es daher unmöglich im Detail auf diese Kennzahlen einzugehen. Zum anderen habe ich vereinzelt Schwächen in der Bewertung festgestellt. Auf diesen Punkt gehe ich im Laufe dieses Artikels noch ausführlicher ein und zeige dir konkret, was ich damit meine.

Anpassungen im Trend-Check

Beim Trend-Check wurden bislang sieben Kennzahlen analysiert und somit sieben Punkte vergeben. Künftig betrachtet der Trend-Check eine Kennzahl weniger (also nur noch sechs), dafür beträgt die Höchstpunktzahl aber künftig acht Punkte. Bei jeweils zwei Kennzahlen kann eine Aktie nun doppelt punkten.

In der praktischen Umsetzung hat sich beim Trend-Check ein Problem gezeigt: Erfüllt eine Aktie die einzelnen Kriterien im Trend-Check knapp, reicht bereits eine kleine Kursveränderung aus, dass sich die Bewertung innerhalb einer Woche stark verändert. Hier soll der Trend-Check künftig etwas mehr Beständigkeit aufweisen.

Folgende Kennzahl wurde aus dem Trend-Check entfernt:

  • Outperformance rollierend über drei Jahre: Diese Kennzahl war in ihrer Berechnung sehr komplex und das Ergebnis war schwierig zu interpretieren. Folglich wurde diese Kennzahl aus dem Trend-Check entfernt.

Bei folgenden Kennzahlen gibt es Veränderungen:

  • Rendite über die letzten sechs Monate: Diese Kennzahl bleibt erhalten. Zusätzlich bekommt eine Aktie nun aber einen weiteren Punkt, wenn ihre Rendite über die letzten sechs Monate mindestens +10%-Punkte größer ist als die des Vergleichsindex.
  • Rendite über die letzten drei Jahre: Auch diese Kennzahl bleibt erhalten. Zusätzlich bekommt eine Aktie nun aber einen weiteren Punkt, wenn ihre Rendite über die letzten drei Jahre mindestens +25%-Punkte größer ist als die des Vergleichsindex.
  • Beim Abstand zum 52-Wochen-Hoch darf der Abstand einer Aktie zu ihrem 52-Wochen-Hoch nun 10%-Punkte größer sein als das beim Index der Fall ist (bislang waren das nur 5%-Punkte).

Durch die beiden zusätzlichen Kriterien bei der Rendite über 6 Monate und 3 Jahre steigt die Anzahl der Punkte im Trend-Check also von sieben auf acht, obwohl eine Kennzahl ja gestrichen wurde. Außerdem ermöglicht die Hinzunahme dieser beiden Kriterien, dass Aktien, die einen besonders starken Aufwärtstrend aufweisen, nun auf eine bessere Bewertung kommen, als jene, die den Index nur knapp schlagen konnten.

Außerdem wird durch die Anhebung der Toleranz beim Abstand zum 52-Wochen-Hoch von 5%-Punkten auf 10%-Punkte sichergestellt, dass eine Aktie nicht schon deshalb schlechter bewertet wird, nur weil sie kurzfristig eine etwas stärkere Korrektur verzeichnet als der Index. Auch damit werden die Ergebnisse des Trend-Checks etwas robuster.

Fazit zur Anpassung des Trend-Checks

Der Trend-Check weist künftig eine Maximalpunktzahl von acht Punkten auf, statt bislang sieben. Dafür werden aber nur noch sechs Kennzahlen betrachtet. Indem bei der Rendite über die letzten sechs Monate und drei Jahre zusätzlich noch eine Outperformance von +10%-Punkten beziehungsweise +25%-Punkten vorausgesetzt wird, ist der Trend-Check nun besser in der Lage die Stärke der Aufwärtstrends einzelner Aktie zu unterscheiden.

Außerdem werden die Ergebnisse des Trend-Checks damit robuster und die Bewertungen einzelner Aktien schwanken weniger stark. Da ein Großteil der Kennzahlen aber erhalten bleibt, ändert sich an der grundlegenden Logik des Bewertungsmodells nichts.

Möchtest du im Detail nachlesen, wie die Punkte im Trend-Check vergeben werden. findest du eine detaillierte Beschreibung mit Beispielen in diesem Artikel: Trend-Check im Detail erklärt.

Anpassungen im Fundamental-Check

Der Fundamental-Check war bislang das umfangreichste Bewertungsmodell mit 15 analysierten fundamentalen Kennzahlen. Einige davon waren aber redundant und haben das Modell unnötig aufgebläht, ohne einen Nutzen beim Endergebnis zu haben. Daher wurde der Fundamental-Check nun um fünf Kennzahlen reduziert, sodass auch dieses Bewertungsmodell künftig nur noch zehn Kennzahlen betrachtet.

Folgende Kennzahlen wurden aus dem Fundamental-Check gestrichen:

  • Gewinn über die letzten zwölf Monate muss positiv sein: Dieses Kriterium ist im Prinzip überflüssig, da ein Großteil der anderen Kennzahlen nur berechnet werden kann, wenn zuletzt ein Gewinn erzielt wurde.
  • EBIT / Verschuldung: Zur Bewertung der Finanzierungsstruktur reicht eine einzelne Kennzahl aus. Hierfür wird die Eigenkapitalquote betrachtet.
  • Börsenwert / Verschuldung: Mit der Eigenkapitalquote und dem Verhältnis aus EBIT zu Verschuldung wurden drei Kennzahlen zur Verschuldung betrachtet. Hier reicht wie bereits erwähnt bei zehn Kennzahlen aber eine Kennzahl (Eigenkapitalquote) aus.
  • Stabilitätsrate Umsatzwachstum: Die Stabilitätsrate für das Umsatzwachstum gab Auskunft darüber, wie gleichmäßig die Umsätze die letzten fünf Jahre gewachsen sind. An dieser Stelle reicht es aber auch aus das Umsatzwachstum selbst zu betrachten.
  • Stabilitätsrate Gewinnwachstum: Wie für das Umsatzwachstum gilt auch beim Gewinnwachstum, dass die absolute Wachstumsrate an dieser Stelle ausreicht.

Anpassungen bei vier weiteren Kennzahlen im Fundamental-Check

Eine wichtige Anpassung gibt es bei den Bewertungskennzahlen KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) und KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis). Bei beiden Kennzahlen war bislang eine doppelt so hohe Bewertung im Vergleich zum Index erlaubt. Das hat allerdings dazu geführt, dass sehr viele Aktien diese Kriterien bestanden haben. Künftig darf das KGV beziehungsweise das KUV einer Aktie nur noch 1,5-Mal so hoch sein wie das des Index.

Außerdem gibt es bei den beiden Wachstumskennzahlen im Fundamental-Check eine kleine Anpassung. Das durchschnittliche jährliche Umsatzwachstum und Gewinnwachstum über die letzten fünf Jahre musste bislang 2% pro Jahr betragen. Diese Grenze wurde nun leicht angehoben auf 3%.

Fazit zur Anpassung des Fundamental-Checks

Mit nun zehn statt bisher 15 Kennzahlen ist der Fundamental-Check kompakter gehalten. So lässt sich auf die einzelnen Kennzahlen im Rahmen der Aktienanalysen genauer eingehen. Bisher blieben sehr viele Kennzahlen hier unerwähnt. Eine weitere Anpassung gab es bei den Grenzen der Bewertung nach dem KGV und KUV. Außerdem wurde die Anforderung an die Wachstumsraten erhöht.

Obwohl fünf Kennzahlen wegfallen, ändert sich an den Bewertungen der meisten Aktien nicht sonderlich viel. Eine Aktie, die bisher über 13 Punkte im Fundamental-Check erzielt hat, wird auch jetzt eine sehr gute Bewertung mit mindestens acht bis neun Punkten erzielen. Die Ergebnisse verändern sich also nur in einem geringen Ausmaß, dafür wird der Fundamental-Check übersichtlicher.

Möchtest du im Detail nachlesen, wie die Punkte im Fundamental-Check vergeben werden. findest du eine detaillierte Beschreibung mit Beispielen in diesem Artikel: Fundamental-Check im Detail erklärt.

Anpassungen im Dividenden-Check

Auch der Dividenden-Check umfasst weiterhin zehn Kennzahlen. Bislang war es allerdings so, dass von den zehn Kennzahlen, nur sechs einen direkten Zusammenhang mit der Dividende hatten. Das hat dazu geführt, dass selbst Aktien mit einer sehr geringen Dividendenrendite hier auf gute Ergebnisse gekommen sind.

Mit der Anpassung werden künftig sieben Kennzahlen analysiert, die einen direkten Zusammenhang mit der Dividende haben. Das bedeutet, dass von den anderen vier Kennzahlen eine gestrichen wird:

  • Die Kennzahl „Umsatzwachstum über die letzten fünf Jahre“ wird aus dem Dividenden-Check gestrichen.

Neu aufgenommen wird dafür die Kennzahl:

  • Durchschnittliche Dividendenrendite über die letzten zehn Jahre.

Neue Kennzahl im Dividenden-Check: Durchschnittliche Dividendenrendite letzte 10 Jahre

Bei der Anpassung im Dividenden-Check ging es vor allem darum, eine Kennzahl, die nichts mit Dividenden zu tun hat, durch eine neue Kennzahl zu ersetzen, die die Entwicklung der Dividendenrendite auswertet.

Um einen Eindruck von der Dividendenhistorie und der Beständigkeit der Dividendenrendite zu erhalten, wird die durchschnittliche Dividendenrendite über die letzten zehn Jahre betrachtet. Hier reicht es also nicht aus, wenn ein Unternehmen erst seit Kurzem eine höhere Dividende ausschüttet. Vielmehr geht es darum, dass du als Anleger mit der Aktie auch in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt schon eine attraktive Dividendenrendite erzielt hättest.

Damit eine Aktie einen Punkt erhält, muss die durchschnittliche Dividendenrendite der letzten zehn Jahre mindestens 2% betragen.

Anpassung bei der Kennzahl Gewinnwachstum

Bislang wurde im Dividenden-Check bereits das Gewinnwachstum über die letzten fünf Jahre ausgewertet. Hier gibt es nur eine kleine Anpassung. Bislang war es ausreichend, wenn das durchschnittliche jährliche Gewinnwachstum über die letzten fünf Jahre bei 2% lag. Nun wurde diese Vorgabe leicht auf 3% angehoben.

Fazit zur Anpassung des Dividenden-Checks

Am Dividenden-Check wird also auch nur kleine Veränderungen vorgenommen. Statt dem Umsatzwachstum über die letzten fünf Jahre wird nun die durchschnittliche Dividendenrendite über die letzten zehn Jahre betrachtet. Damit legt der Dividenden-Check nun einen stärkeren Fokus auf Dividendenkennzahlen. Außerdem wurde die Anforderung an das Gewinnwachstum leicht angehoben.

Möchtest du im Detail nachlesen, wie die Punkte im Dividenden-Check vergeben werden. findest du eine detaillierte Beschreibung mit Beispielen in diesem Artikel: Dividenden-Check im Detail erklärt.

Anpassungen im Dauerläufer-Check

Der Dauerläufer-Check betrachtet auch künftig weiterhin zehn Kennzahlen. Acht der bisher verwendeten zehn Kennzahlen bleiben so auch erhalten. Zwei Kennzahlen werden allerdings ersetzt. Auch hier siehst du aber klar: Das grundlegende Bewertungsmodell bleibt natürlich erhalten.

Folgende Kennzahlen wurden entfernt:

  • Relative Trendstärke über die letzten zehn Jahre
  • Beta über die letzten 20 Jahre

 

Dafür wurden zwei neue Kennzahlen aufgenommen, die ich dir gleich kurz erläutere:

  • Abstand zum 200-Wochen-Durchschnitt
  • Drawdown-Differenz über zehn Jahre

Die beiden Kennzahlen „relative Trendstärke“ und „Beta“ waren in ihrer Berechnungslogik nicht so einfach nachzuvollziehen. Das war für mich ein Anlass diese beiden Kennzahlen aus dem Dauerläufer-Check zu streichen.

Bei der Aufnahme der beiden neuen Kennzahlen ging es mir vor allem auch darum die jüngste Kursentwicklung besser berücksichtigen zu können. Im Dauerläufer-Check haben nämlich auch dann einige Aktien immer noch die Höchstpunktzahl von 10 Punkten erzielt, wenn sie die letzten Monate oder gar zwei bis drei Jahre mit Blick auf die Performance eher enttäuscht haben.

Bislang konnte eine Aktie im Dauerläufer-Check also auch dann die Höchstpunktzahl erzielen, wenn ihre Performance über die letzten zehn bis 20 Jahre sehr gut war, selbst wenn die Aktie das letzte Jahr eher enttäuscht hat.

Erste neue Kennzahl im Dauerläufer-Check: Abstand zum 200-Wochen-Durchschnitt

Um vor allem auch der Dynamik in den letzten Monaten eine höhere Gewichtung zu geben, wird der Abstand einer Aktie zu ihrem langfristigen Durchschnitt betrachtet. Hierfür erfolgt eine Auswertung auf Basis von Wochenschlusskursen.

Bei dieser Kennzahl wird der Abstand des aktuellen Aktienkurses zum 200-Wochen-Durchschnitt betrachtet. Je größer dieser Abstand ist, desto stärker war der Aufwärtstrend in den letzten Monaten und Jahren.

Damit diese Kennzahl aussagekräftig ist, reicht es allerdings nicht aus, zu sagen, dass dieser Abstand positiv sein muss. Allein die Tatsache, dass eine Aktie über ihrem 200-Wochen-Durchschnitt liegt, ist noch keine besondere Leistung. Vielmehr muss ein Vergleich zum Index erfolgen. Hierfür muss also ermittelt werden, wie weit der jeweilige Vergleichsindex über seinem 200-Wochen-Durchschnitt notiert.

Durch die Aufnahme dieser Kennzahl wird sichergestellt, dass eine Aktie, die die letzten Jahre an Dynamik verloren hat, an dieser Stelle keinen Punkt mehr erzielen kann.

Zweite neue Kennzahl im Dauerläufer-Check: Drawdown-Differenz zum Index über 10 Jahre

Der maximale Drawdown über die letzten 20 Jahre wurde im Dauerläufer-Check bislang bereits analysiert. Nun soll aber noch eine weitere Drawdown-Kennzahl betrachtet werden, die die Drawdowns einer Aktie im Vergleich zum Index auswertet.

Während der maximale Drawdown ausschließlich Auskunft über die Höhe des Drawdowns in einem bestimmten Zeitraum gibt, analysiert die Drawdown-Differenz über den gesamten betrachteten Zeitraum den Unterschied des Drawdowns einer Aktie zum Index.

Es macht nämlich einen großen Unterschied, ob eine Aktie einen maximalen Drawdown von -50% in einer Phase verzeichnet, in der auch der Gesamtmarkt in einem Crash war, oder ob dieser Drawdown zu einer Zeit vollzogen wird, wenn sich der Gesamtmarkt in einer sonst freundlichen Marktphase befindet.

Um die Drawdown-Differenz zu berechnen, wird für jeden Zeitpunkt über die letzten zehn Jahre der Drawdown der Aktie und der Drawdown des jeweiligen Vergleichsindex betrachtet. Anschließend wird über den Zeitverlauf die Differenz zwischen beiden Drawdowns betrachtet.

Die Vorgabe lautet nun, dass diese Differenz zu keinem Zeitpunkt größer gewesen sein darf als 25%-Punkte. Ist dieses Kriterium erfüllt, erhält die Aktie einen Punkt.

Das klingt jetzt vielleicht noch etwas abstrakt. Im Artikel zum Dauerläufer-Check habe ich die Kennzahl aber anhand eines Beispiels genau erläutert: Dauerläufer-Check im Detail.

Fazit zur Anpassung des Dauerläufer-Checks

Die Veränderungen am Dauerläufer-Check sind überschaubar. Mir ging es vor allem darum zwei Kennzahlen, die weniger einfach zu verstehen sind, auszutauschen. Dafür wollte ich zwei neue Kennzahlen aufnehmen, die sicherstellen, dass eine Aktie nur noch dann die Höchstpunktzahl im Dauerläufer-Check erzielen kann, wenn sie auch in der jüngeren Vergangenheit überzeugen konnte.

Möchtest du im Detail nachlesen, wie die Punkte im Dauerläufer-Check vergeben werden. findest du eine detaillierte Beschreibung mit Beispielen in diesem Artikel: Dauerläufer-Check im Detail erklärt.

Fazit zu den Updates an den Aktienkönig-Bewertungsmodellen

Wie du gesehen hast, handelt es sich bei den Anpassungen an den Aktienkönig-Bewertungsmodellen nur um ein paar kleine Veränderungen. Die grundlegende Bewertungslogik bleibt erhalten – und das ist auch sehr wichtig.

Die Anwendung in der Praxis hat aber gezeigt, dass an einigen Stellen ein paar Verbesserungen der Bewertungsmodelle möglich sind. Außerdem waren einige Kennzahlen von ihrer Berechnungslogik her schwer nachzuvollziehen. Auch hier wollte ich ein paar Verbesserungen vornehmen.

Auf die Ergebnisse und die Bewertungen bei den meisten Aktien haben die Anpassungen der Bewertungsmodelle aber kaum eine Auswirkung. Heißt: Eine Aktie, die nach einem Bewertungsmodell bislang gut bewertet war, wird danach auch künftig gut bewertet sein. Ein paar kleine Abweichungen kann und wird es hier natürlich geben. Im Großen und Ganzen bleibt es aber bei kleinen Anpassungen.