Ziel dieses Artikels - Strategie des Mini-Turbo-Depots
In diesem Artikel erkläre ich dir, was es mit dem Mini-Turbo-Depot auf sich hat und wie das Regelwerk der Strategie aussieht. Zunächst gehe ich darauf ein, wie das Mini-Turbo-Depot investiert und wie die Zielsetzung des Depots aussieht. Anschließend zeige ich dir die konkreten Regeln für den Kauf und Verkauf von Aktien im Mini-Turbo-Depot ein.
Nach dem großen Erfolg des Turbo-Depots habe ich mich dazu entschieden im Juni 2026 quasi den kleinen Bruder des Turbo-Depots zu veröffentlichen: das Mini-Turbo-Depot. Hierbei handelt es sich um eine kleinere Variante des Turbo-Depots, mit weniger Aktien und damit einer noch offensiveren Ausrichtung.
Viel Spaß beim Lesen!
Wie investiert das Mini-Turbo-Depot?
Das Mini-Turbo-Depot investiert auf Basis derselben Kennzahlen, wie das Turbo-Depot. Der Name Turbo kommt daher, dass in die Aktien mit den stärksten Aufwärtstrends der letzten Monate bis Jahre investiert wird – also quasi die Aktien, die gerade den Turbo gezündet haben. Mit dieser Vorgehensweise wird auf starke laufende Trends aufgesprungen mit dem Ziel von der Fortsetzung dieser Trends zu profitieren.
Bei der Aktienauswahl des Mini-Turbo-Depots geht es also ausschließlich um die Stärke des Aufwärtstrends einer Aktie. Entsprechend wird für die Entscheidungsfindung, welche Aktien nun gekauft oder auch verkauft werden sollen lediglich die historische Kursentwicklung benötigt. Fundamentaldaten spielen bei dieser Strategie überhaupt keine Rolle.
Die Turbo-Strategien unterscheiden sich damit stark von den vier Basis-Strategien nach den Aktienkönig-Bewertungsmodellen. Während bei den vier Aktienkönig-Bewertungsmodellen immer für eine einzelne Aktie geprüft wird, ob bestimmte Kriterien erfüllt sind oder nicht, erfolgt die Bewertung der Stärke des Aufwärtstrends einer Aktie beim Mini-Turbo-Depot durch Analyse zahlreicher Aktien eines Index in Relation zueinander.
Wie lauten die Regeln für den Kauf & Verkauf von Aktien?
Das Anlageuniversum
Das Mini-Turbo-Depot investiert in nur 8 Aktien – jeweils 4 aus Deutschland (hier werden die Aktien des DAX, MDAX und SDAX betrachtet) und 4 Aktien aus den USA (hier werden die Aktien des Nasdaq100 analysiert). Mit der Kombination dieser beiden Anlageuniversen sind wir in der Lage zwei wichtige Eigenschaften zu erfüllen:
(1) Wir werden dem Wunsch vieler Investoren gerecht auch in deutsche Aktien zu investieren. Deutsche Aktien haben einen eher schlechten Ruf, weil die Performance des DAX im internationalen Vergleich langfristig nicht überzeugen kann. Gerade mit der Strategie des Mini-Turbo-Depots sind wir aber in der Lage starke deutsche Aktien zu finden und so auch mit deutschen Aktien eine hohe Rendite zu erzielen.
(2) Wir nehmen die Chancen eines der stärksten Indizes der Welt wahr. Kaum ein anderer Index hat über die letzten Jahre eine derart hohe Rendite erwirtschaften können wie der Nasdaq100. Indem wir die Hälfte des Depots in starken US-Aktien aus dem Nasdaq100 investieren können wir einen zusätzlichen Renditeboost erzielen.
Anlageuniversum des Mini-Turbo-Depots zusammengefasst:
(1) Aktien des DAX, MDAX und SDAX (das sind 160 Aktien). Daraus werden 4 Aktien in das Depot aufgenommen.
(2) Aktien des Nasdaq100 (wie der Name sagt beinhaltet der Index 100 Aktien). Daraus werden 4 Aktien in das Depot aufgenommen.
Die Kaufkriterien
Ziel des Mini-Turbo-Depots ist es Aktien nach einer Rangliste zu kaufen. Es sollen gezielt die Aktien gekauft werden, die die letzten Monate bis Jahre den Turbo gezündet haben. Um diese Aktien aus dem DAX, MDAX und SDAX und Nasdaq100 ausfindig machen zu können, benötigen wir ein paar Kennzahlen um anschließend auf Basis der Ergebnisse dieser Kennzahlen einer Rangliste bilden zu können.
Für die Bestimmung der Stärke des Aufwärtstrends einer Aktie werden für die Strategie des Mini-Turbo-Depots drei unterschiedliche Kennzahlen betrachtet, die die Stärke des Aufwärtstrends einer Aktie messen. Eine ausführliche Beschreibung dieser drei Kennzahlen findest du in diesem Artikel:
Berechnung der Kennzahlen für das Mini-Turbo-Depot
An dieser Stelle reicht es für dich aus, zu wissen, dass eine Rangliste gebildet wird, die Aktien nach ihren Trendstärke sortiert. Auf Basis dieser Rangliste werden die Kauf- und Verkaufsentscheidungen getroffen.
Ins Mini-Turbo-Depot werden die bestplatzierten Aktien der Rangliste gekauft. Sobald das Depot einmal läuft, erfolgt ein neuer Kauf aber nur, wenn eine Aktie verkauft werden muss. Wenn eine Aktie verkauft wird, wird nach dieser Rangliste die bestplatzierte Aktie gekauft, die bislang noch nicht im Mini-Turbo-Depot enthalten ist.
Das Depot ist so aufgebaut, dass stets 4 Aktien aus Deutschland (DAX, MDAX und SDAX) und 4 Aktien aus dem Nasdaq100 enthalten sind. Ganz wichtig: Die Ranglisten werden jeweils getrennt für Deutschland (DAX, MDAX, SDAX) und den Nasdaq100 erstellt. Nur so ist ein fairer Vergleich der Aktien untereinander möglich und nur so lässt sich sicherstellen, dass wir stets zur Hälfte in deutschen Aktien und zur anderen Hälfte in US-amerikanischen Aktien investiert sind.
Die einzelnen 8 Positionen im Depot sollen in etwa gleichgewichtet sein. Hier ergeben sich im Zeitverlauf natürlich immer mal wieder Abweichungen – das ist auch kein Problem. Wichtig ist nur, dass eine Aktie nicht mit einem dreimal so hohen Anteil gekauft wird wie eine andere. Bei größeren Abweichungen werden aber Teilverkäufe erforderlich, auf die ich gleich noch eingehe.
Die Verkaufskriterien
Das Mini-Turbo-Depot verfolgt eine aktive Handelsstrategie. Das bedeutet, dass Aktien verkauft werden, sobald die Stärke ihres Aufwärtstrends nachlässt. Wir haben mit der Strategie das Ziel auf den laufenden Trend von Aktien aufzuspringen, natürlich kann es aber auch vorkommen, dass sich der Trend nach unserem Kauf nicht wie erhofft fortsetzt. Das ist auch nicht weiter schlimm, sondern ist Bestandteil der Strategie. Es kann einfach nicht jede Aktie, die wir gerade kaufen auch anschließend eine Turbo-Aktie sein.
In solch einem Fall ist es aber wichtig zu reagieren. Und genau deswegen spielt das Verkaufskriterium im Rahmen der Strategie der Mini-Turbo-Depots eine ebenfalls sehr wichtige Rolle. Verkauft wird eine Aktie, wenn sie nicht mehr zu den 15% besten gemessen an der Rangliste auf Basis der drei Kennzahlen gehört. Du siehst also: Für den Verkauf kommt dasselbe Kriterium zum Einsatz wie beim Kauf von Aktien. An dieser Stelle ist die Strategie also recht einfach.
- Bei 160 Aktien aus dem DAX, MDAX und SDAX liegt die Verkaufsgrenze also bei Rang 24. Ist der Rang einer Aktie schlechter als Rang 24, wird sie verkauft.
- Bei den 100 Aktien aus dem Nasdaq100 liegt die Verkaufsgrenze bei Rang 15.
Wird eine Aktie gemäß diesem Verkaufskriterium verkauft, wird das Geld aber keinesfalls in Cash gehalten, sondern direkt wieder in die nächste Position investiert. Hierfür wird dann die Aktie gekauft, die gemäß der Rangliste aktuell am höchsten platziert und noch nicht im Depot enthalten ist.
Auch hier gilt wieder: Wird eine Aktie aus Deutschland verkauft, wird dafür auch eine aus Deutschlang gekauft. Erfolgt der Verkauf jedoch aus dem Anlageuniversum des Nasdaq100, wird die bestplatzierte Aktie aus der Rangliste des Nasdaq100 gekauft, die noch nicht im Mini-Turbo-Depot enthalten ist.
Teilverkäufe & Management der Gewichtungen
Die Turbo-Strategie zeichnet sich dadurch aus, dass wir hier immer wieder echte Kursraketen im Depot haben. Allerdings setzen natürlich nicht alle Aktien, auf deren Trend wir aufspringen, ihren Aufwärtstrend so nahtlos fort. Viele Positionen verzeichnen weiterhin einen starken Aufwärtstrend, einige vollziehen sogar enorm starke Rallyes. Und wenn ein paar Aktien in Relation zu den restlichen Positionen im Depot einen enorm starken Anstieg verzeichnen, verändern sich mit der Zeit auch die Gewichtungen im Mini-Turbo-Depot.
Die Soll-Gewichtung einer Aktie liegt bei einer Gleichgewichtung und 8 Aktien bei 12,5% je Aktie. Aufgrund unterschiedlicher Performance ergeben sich mit der Zeit hier aber Unterschiede. Wenn eine Aktie nun eine Gewichtung von 15% aufweist und eine andere bei nur 11% liegt, ist das absolut kein Problem.
Bei einer Gewichtung von über 20% liegt allerdings schon eine starke Übergewichtung vor. Eine übergewichtete Position ist aber enorm stark und soll auch weiterhin einen höheren Anteil haben. Weist eine Aktie nun aber eine Gewichtung von 21% auf, ist eine Reduktion auf 16-18% angemessen - nur mal als grobes Beispiel an dieser Stelle.
Du siehst an dieser Stelle schon: Bei Teilverkäufen und dem Management der Positionsgrößen gibt es kein 100% starres Regelwerk. Hier ist bewusst etwas mehr Spielraum. Du musst aus der Thematik der Gewichtungen aber auch keine Wissenschaft machen. Wichtig ist es nur mit der Zeit starke Über- und Untergewichtungen etwas zu korrigieren.
Was passiert mit dem Erlös aus einem Teilverkauf? Sofern der Cashbestand bei nur 2-3% liegt, halte ich diesen Teil auch gerne erstmal in Cash. Früher oder später wird eine Position im Mini-Turbo-Depot ausgetauscht werden, die eine Untergewichtung aufweist. Dann lässt sich dieser Cashbetrag nutzen, um die neu zu kaufende Aktie mit der Soll-Gewichtung von 12,5% zu kaufen.
Bei einem deutlich höheren Cashbestand bietet es sich hingegen an, die untergewichteten Positionen leicht aufzustocken. Auch hier gilt aber: Untergewichtete Positionen müssen nicht bis zur Soll-Gewichtung aufgestockt werden, vor allem dann nicht, wenn die Aktie schon dicht an der Verkaufsgrenze liegt.
Zusammengefasst lässt sich zu Teilverkäufen sagen: Mach es dir bitte nicht zu kompliziert. Es geht nicht darum Gewichtungen auf die Nachkommastelle zu treffen. Du solltest aber vermeiden, dass eine Aktie einen zu großen Anteil im Depot einnimmt.
Performance des Turbo-Depot
Da das Mini-Turbo-Depot erst im Juni 2026 gestartet wurde, existiert hierfür aktuell leider noch keine aussagekräftige Live-Performance. Der Erfolg des Turbo-Depots in den letzten Jahren zeigt aber, dass das grundlegende System im Live-Betrieb sehr gut funktioniert.
Bevor ich das Mini-Turbo-Depot veröffentlicht habe, habe ich aber viele Backtests durchgeführt, um sicherzugehen, dass sich damit langfristig eine hohe Rendite erzielen lässt.
Ein Backtest ist aber nie in der Lage die Realität zu 100% abzubilden – er gibt aber eine gute Orientierung.
Der Fokus lag bei den Backtests vor allem darauf zu untersuchen, wie stark sich die Anzahl Aktien im Vergleich zum Turbo-Depot reduzieren lässt, sodass weiterhin ein sehr attraktives Rendite-Risiko-Verhältnis vorhanden ist. Außerdem führt eine Reduktion der Anzahl an Aktien auch zu einer Anpassung bei der Verkaufsgrenze. Auch hier liefern die Backtests wertvolle Erkenntnisse. Einen ausführlichen Artikel zu den Backtestergebnissen des Mini-Turbo-Depots findest du hier: Backtestergebnisse für das Mini-Turbo-Depot
Für wen ist das Mini-Turbo-Depot geeignet?
Rendite-Risiko-Profil
Das Mini-Turbo-Depot ist eine noch offensivere Variante als das Turbo-Depot. Da in nur 8 statt 15 Aktien investiert wird, ist das Depot abhängiger von der Entwicklung einer einzelnen Aktie. Mit dem Mini-Turbo-Depot lässt sich eine noch höhere Rendite erzielen als mit dem Turbo-Depot, dafür fallen die Risikomaße aber ebenfalls größer aus.
Wie beim Turbo-Depot musst du auch beim Mini-Turbo-Depot beachten, dass die Outperformance nicht konstant erzielt wird. Im Backtest zeigt sich, dass es hier einige Jahre gab, die zäh waren und in denen auch deutlich größere Drawdowns verzeichnet wurden als am Gesamtmarkt. Wenn du langfristig in den Genuss einer deutlichen Outperformance kommen möchtest, musst du über einzelne Jahre auch eine Durststrecke aushalten können.
Größe deines Depots
Das Mini-Turbo-Depot richtet sich auf der einen Seite an risikofreudige Anleger, zum anderen aber auch an Investoren mit einem kleinen Depot, oder die eine offensive Strategie als kleine Beimischung suchen.
Die Depotgröße spielt aber auch beim Mini-Turbo-Depot eine Rolle. Die Strategie funktioniert nämlich nur, wenn sie komplett umgesetzt wird, und du alle enthaltenen Aktien kaufst. Hast du bei deinem Broker keine Möglichkeit Teilaktien zu handeln, solltest du mindestens 5.000 Euro mitbringen, um das Mini-Turbo-Depot gut handeln zu können.
Dieser Mindestbetrag kommt dadurch zustande, dass im Mini-Turbo-Depot einige sehr teure Aktien (für 1.000 Euro oder USD je Aktie) enthalten sein können, die es dir bei nur 2.000 Euro unmöglich machen das Depot nachzubilden, wenn du nur ganze Stückzahlen kaufen kannst. Hier ist die Ausgangslage im Vergleich zum normalen Turbo-Depot aber schon mal entspannter: Dort sind 10.000 Euro die absolute Untergrenze.
Setzt du das Mini-Turbo-Depot jedoch bei einem Broker um, bei dem du Teilaktien handeln kannst, lässt sich das Mini-Turbo-Depot auch schon mit nur 1.000 Euro gut umsetzen.
Asset-Allocation & Verbindung mit dem normalen Turbo-Depot
Das Mini-Turbo-Depot ist mit seinen nur 8 Aktien äußerst offensiv. Bei Depots, die mehr als 20.000 Euro umfassen, sollte dieses Depot nur eine Beimischung sein. Bei mehr als 20.000 Euro kannst du auch das normale Turbo-Depot umsetzen.
Du kannst das Mini-Turbo-Depot aber auch als Ergänzung zum normalen Turbo-Depot umsetzen. Damit kannst du gezielt noch einen etwas offensiveren Akzent setzen. Du musst dir aber dessen bewusst sein, dass die Schnittmenge zwischen beiden Depots groß ist und du in einigen Aktien somit doppelt investiert bist.
Das Mini-Turbo-Depot eignet sich aber auch sehr gut, wenn du bislang mit einem Hauptdepot eher defensiv investierst und mit einem kleinen Anteil deines Depots nun eine offensive Strategie umsetzen möchtest. Hier bietet das Mini-Turbo-Depot eine spannende Alternative zum Turbo-Depot.
Verfügst du hingegen über ein Depot, das mehrere Hunderttausende Euro umfasst und auch wesentlich für deine Altersvorsorge gedacht ist, sollten die Turbo-Strategien nur einen Teil deiner persönlichen Asset-Allocation ausmachen. Langfristig lässt sich damit natürlich eine hohe Rendite erzielen, vor allem psychologisch kann es aber sehr herausfordernd sein, wenn dein gesamtes Vermögen die Schwankungen des Turbo-Depots aushalten muss.
Für dich zur Orientierung: Meine Depots sind in Summe über eine Million Euro groß und ich investiere etwa die Hälfte meines Vermögens in die Turbo-Strategien.
Was du noch beachten solltest
Das Mini-Turbo-Depot verfolgt eine aktive Handelsstrategie. Aktien werden für gewöhnlich zwischen drei Monaten und zwei, in manchen Fällen drei Jahren gehalten – je nachdem wie lange der Aufwärtstrend anhält. Besonders langfristige Investments wird es hier nicht geben. Deshalb solltest du dich in einzelne Aktien hier auch nicht „verlieben“.
Außerdem musst du lernen jede Aktie als Baustein zu betrachten. Im Mini-Turbo-Depot sind teilweise Aktien enthalten, die ich als langfristiges Investment nicht kaufen würde. Da spricht auch absolut nichts gegen, schließlich verfolgt das Mini-Turbo-Depot eine komplett andere Strategie und jede Aktie ist hier nur als Baustein der eigentlichen Strategie zu betrachten.
Wichtig ist auch, dass du Verkaufsentscheidungen dann konsequent folgst. Wird eine Aktie aus dem Mini-Turbo-Depot verkauft und du entscheidest dich trotzdem sie weiterhin zu halten, weil du „von der Aktie überzeugt bist“, dann ist das ab sofort deine persönliche Baustelle. Eine Aktie, die ursprünglich für das Mini-Turbo-Depot gekauft wurde, darf nicht plötzlich zu einem aussichtsreichen Investmentkandidaten umgemodelt werden.
Fazit zum Mini-Turbo-Depot
Das Mini-Turbo-Depot ist noch etwas offensiver als das Turbo-Depot. Das liegt daran, weil hier nur in 8 statt 15 Aktien investiert wird. Damit bietet das Mini-Turbo-Depot vor allem als Beimischung mit einem geringen Investitionsbetrag eine spannende Alternative. Beachte aber, dass das Mini-Turbo-Depot äußerst offensiv ist und es daher wirklich nur eine Beimischung ausmachen sollte.
Das Regelwerk zur Aktienbewertung ist beim Mini-Turbo-Depot identisch mit dem des Turbo-Depots. Unterschiede gibt es jedoch in der Anzahl der Aktien im Depot sowie bei der Verkaufsgrenze.