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Aktienanalyse Starbucks

Titelbild Starbucks Aktienanalyse

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Ziel dieses Artikels - Starbucks Aktie Analyse

In diesem Artikel erhältst du eine umfassende Analyse der Starbucks-Aktie. Mit dieser Starbucks-Aktienanalyse kläre ich die Frage, ob die Starbucks Aktie aktuell kaufenswert ist. Zunächst gebe ich einen Überblick über das Unternehmen und sein Geschäftsmodell. Im Anschluss werde ich mithilfe der Chartanalyse aufzeigen, welche Kursniveaus derzeit besonders relevant sind. Danach folgt eine detaillierte fundamentale Bewertung, um zu ermitteln, ob die Starbucks-Aktie als Investment attraktiv ist. Abschließend werde ich mit den Aktienkönig-Bewertungsmodellen prüfen, ob Starbucks zu deinem individuellen Investmentstil passt.

Viel Spaß beim Lesen!

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1. Schnellüberblick: Starbucks Aktie Analyse

Starbucks ist mit rund 38.000 Filialen weltweit die größte Kaffeehauskette. Das Unternehmen verkauft in seinen Stores diverse Kaffeespezialitäten aber auch Snacks und Merchandising-Produkte. Starbucks hat sich im Premium-Segment etabliert und setzt vor allem auf ein starkes Markenimage. In den Aktienkönig-Bewertungsmodellen kommt die Starbucks-Aktie nach einem Bewertungsmodell aktuell für einen Kauf infrage. Hierzu später mehr.

ISIN | WKN US8552441094 | 884437
Sektor Zyklische Konsumgüter
Industrie Hotels, Restaurants & Freizeit
Marktkapitalisierung 104.594 Mio. USD
Dividendenrendite 2,5%
KGV 25,9
KUV 2,9
Rendite 5 Jahre (p.a.) -0,4% (nur Kurs)
Rendite 5 Jahre (p.a.) 1,3% (mit Dividenden)
Rendite 10 Jahre (p.a.) 9,4% (nur Kurs)
Rendite 10 Jahre (p.a.) 11,2% (mit Dividenden)

2. Kurzvorstellung - Starbucks Aktie Analyse

2.1. Was macht Starbucks?

Die Starbucks Corp ist mit seiner gleichnamigen Kaffeehauskette Starbucks der weltweit größte Betreiber von Kaffeehäusern. Mit seinen Produkten verfolgt Starbucks ein Premium-Geschäftsmodell, welches auf hochwertigen Produkten und einer starken Markenidentität basiert. In den Filialen von Starbucks erhalten Kunden diverse Kaffeegetränke, Essen sowie Merchandising-Artikel.

Die Kaffeegetränke bilden das Hauptgeschäft des Unternehmens. Hierzu gehören gängige Kaffeegetränke wie Espresso, Cappuccino und Filterkaffee bis hin zu ausgefallenen Rezeptkreationen in diversen Geschmacksrichtungen. Neben Getränken gehören aber auch kleine Snacks zum Produktangebot des Unternehmens. Hierzu zählen Backwaren, Sandwiches und Salate. Außerdem bietet Starbucks im Bereich der verpackten Produkte seinen Kaffee für den Verbrauch zuhause an. Der Vertrieb hier erfolgt auch über diverse Einzelhandelspartner. Darüber hinaus bietet Starbucks Merchandising-Artikel wie Tassen und Thermobecher an.

Gegründet wurde Starbucks im Jahr 1971 mit einer ersten Filiale in Seattle, wo sich auch heute noch der Sitz des Unternehmens befindet. In den ersten Jahren blieb Starbucks ein kleiner lokaler Akteur. Grundstein des heutigen Erfolgs war ein Besuch vom Unternehmer Howard Schultz im Jahr 1981. Angetan vom Unternehmen, trat Schultz ein Jahr später in das Unternehmen ein.

Nach einem Aufenthalt in Italien ein weiteres Jahr später (1983) und begeistert von der dortigen Kaffeetradition und der Tatsache, dass Kaffeebars in Italien als Treffpunkt dienten, wollte Schultz etwas ähnliches auch in seinem Heimatland aufbauen. Die Gründer waren dieser Vision gegenüber zunächst skeptisch. Im Jahr 1987 hat Schultz dann die Kontrolle über das Unternehmen übernommen und setzte seine Vision um.

Aktuell betreibt Starbucks rund 38.000 Filialen in mehr als 70 Ländern – etwa 17.000 davon befinden sich allein in den USA. Obwohl nicht einmal die Hälfte der Filialen in den USA ansässig ist, erzielt der Konzern dennoch über 70% seiner Umsätze in seinem Heimatmarkt. Aktuell beschäftigt Starbucks rund 380.000 Mitarbeiter.

2.2. Der neue Geschäftsführer

In einer Aktienanalyse zu Starbucks dürfen die aktuellen Geschehnisse rund um die neue Unternehmensführung natürlich nicht fehlen. Am 13.08.2024 hat das Unternehmen bekanntgegeben, dass Brian Niccol neuer CEO des Unternehmens werden soll und bereits am 09.09.2024 die Führung von Starbucks übernimmt. Er übernimmt den CEO-Posten von Laxman Narasimhan, der nach nur 1,5 Jahren als CEO nun überraschend entlassen wurde.

Brian Niccol war zuvor CEO von Chipotle Mexican Grill, einer gehobenen Fast-Food-Kette mit Fokus auf die mexikanische Küche. Chipotle Mexican Grill werden wir später in der Peers-Analyse noch genauer betrachten. An dieser Stelle sei aber bereits erwähnt, dass Chipotle Mexican Grill aus dem Bereich der Systemgastronomie-Aktien die letzten Jahre die mit Abstand beste Performance verzeichnen konnte.

Seinen neuen Chef lässt sich Starbucks auch einiges kosten. Neben einem vergleichsweise geringen Grundgehalt von 1,6 Millionen USD erhält Niccol 23 Millionen USD an jährlichen Aktienprämien sowie weitere 10 Millionen USD als Antrittsprämie. Für seinen Verzicht auf die Anteile seines vorherigen Arbeitsgebers Chipotle Mexican Grill erhält der neue Starbucks-CEO weitere Aktienzuteilungen im Wert von 75 Millionen USD. Mit einem Gehaltspaket von über 100 Millionen USD gehört Niccol damit zu den bestverdienenden CEOs in den USA.

Inwiefern ein Wechsel des Managements für den Unternehmenserfolg förderlich ist, lässt sich anfangs immer schwer beurteilen. Der Aktienmarkt hat hier aber bereits eine klare Meinung.

Am Tag der Bekanntgabe des Chefwechsels (13.08.2024) stieg die Aktie von Starbucks um +24%. Die Aktie von Chipotle Mexican Grill ist am gleichen Tag übrigens um -8% gefallen. Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass man dem neuen Starbucks-Chef Brian Niccol zutraut das Unternehmen langfristig wieder auf einen starken Wachstumskurs zu führen.

2.3. Brancheneinordnung nach GICS

Die Brancheneinordnung wird nach dem Global Industry Classification Standard (GICS) vorgenommen. Starbucks gehört dem Sektor Zyklischen Konsumgüter an. Innerhalb dieses Sektors ist Starbucks der Industriegruppe „Verbraucherdienste“ zuzuordnen. Eine noch feinere Unterteilung ist nach den einzelnen Industrien möglich. Hiernach gehört Starbucks zur Industrie „Hotels, Restaurants & Freizeit“. Die folgende Grafik zeigt dir noch einmal die Einordnung von Starbucks nach dem GICS-Schema.

Brancheneinordnung Starbucks nach dem GICS-Schema
Brancheneinordnung Starbucks nach dem GICS-Schema

Du wunderst dich vielleicht, weshalb Starbucks unter die zyklischen Konsumgüter fällt, obwohl das Unternehmen größtenteils Lebensmittel verkauft. Die Antwort auf diese Frage liefert hier die Art und Weise, wie Starbucks seine Kaffees und Snacks verkauft.

Starbucks wird eher mit einem Restaurant als einem Lebensmitteleinzelhandel verglichen. Der Besuch in einem Restaurant oder Café wird als zyklischer Konsum angesehen, welcher nicht zwingend erforderlich ist und in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auch öfter mal ausfallen kann. Gleiches gilt übrigens auch für McDonald’s.

Wie der Name bereits sagt, gehört der Sektor „zyklische Konsumgüter“ zu den zyklischen Sektoren. Aktien aus zyklischen Sektoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie stärker auf die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung reagieren als Aktien aus defensiven Sektoren. Das bedeutet, dass zyklische Aktien im Falle einer starken Wirtschaft und einer Rallye an den Aktienmärkten für gewöhnlich größere Gewinne verzeichnen. Da viele Verbraucher doch recht regelmäßig bei Starbucks einkehren, wäre zunächst davon auszugehen, dass es sich bei Starbucks innerhalb des Sektors eher um eine defensive Aktie handelt. Wie du später aber noch sehen wirst, weist die Aktie alles andere als eine defensive Kursentwicklung auf.

Aus dem S&P 500 kommen im Übrigen rund 50 Aktien aus dem Sektor der zyklischen Konsumgüter. Gemessen an der Marktkapitalisierung sind die größten Unternehmen dieses Sektors Amazon, Tesla, Home Depot und McDonald’s. Aus Europa sind die größten zyklischen Konsumgüter-Aktien LVMH, Hermès, Prosus und Richemont.

Betrachten wir ausschließlich die Industrie „Hotels, Restaurants und Freizeit“, sind McDonald’s Booking Holdings die beiden größten Unternehmen, gefolgt von Starbucks. Aus Europa ist hier die Compass Group als größte Aktie der Industrie zu nennen.

2.4. Geschäftsbereiche von Starbucks

Starbucks unterteilt seine Segmente nicht nach unterschiedlichen Produkten, sondern nach Regionen. Die Segmente teilen sich wie folgt auf:

  • Nordamerika: Das Segment Nordamerika umfasst die Umsätze in den USA sowie Kanada.
  • International: Im Segment International erfasst Starbucks alle Umsätze, die nicht in den USA oder Kanada erzielt werden.
  • Channel Development: Unter dieses Segment fällt der Verkauf von abgepackten Produkten. Hierbei arbeitet Starbucks unter anderem mit PepsiCo und Nestlé zusammen.
Umsatzverteilung nach Segmenten bei Starbucks
Umsatzverteilung nach Segmenten bei Starbucks

Wie eingangs bereits erwähnt, betreibt Starbucks zwar nur knapp die Hälfte seiner Filialen in den USA, dennoch entfallen auf diese Filialen fast drei Viertel aller Umsätze. Das zeigt deutlich, wie wichtig das Segment Nordamerika für Starbucks ist. Über die letzten Jahre halten sich die Umsatzanteile der einzelnen Segmente auch weitestgehend konstant.

2.5. Marktkapitalisierung & Aktionärsstruktur

Starbucks kommt aktuell auf eine Marktkapitalisierung von etwa 105 Milliarden USD. Gemessen danach ist Starbucks weltweit betrachtet das zweitgrößte Unternehmen aus der Systemgastronomie hinter McDonald’s. Mit einer Marktkapitalisierung von über 100 Milliarden USD würde Starbucks hierzulande zu den größten Aktiengesellschaften gehören. Aus dem S&P 500 gehört Starbucks allerdings gerade einmal den größten 100 an. Natürlich ist Starbucks aber klar als Large-Cap einzustufen.

Aktuell befinden sich von Starbucks rund 1.130 Millionen Aktien im Umlauf. Davon befinden sich rund 1,9% im Besitz des Gründers Howard Schultz. Weitere große Anteile strategischer Investoren, die direkt einen Einfluss auf das Unternehmen einnehmen möchten, gibt es allerdings nicht. Der mit Abstand größte Einzelaktionär ist die Vanguard Group mit einem Anteil von 9,6%. Dieser Anteil kommt primär durch die diversen Investmentvehikel von Vanguard zustande.

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3. Historische Kursentwicklung von Starbucks

3.1. Chartanalyse für die Starbucks Aktie

Das Ziel der Chartanalyse in diesen Abschnitt ist es, zunächst anhand der Analyse des langfristigen Charts herauszufinden, ob es einen langfristigen Aufwärtstrend gibt, und wo sich die Aktie in Relation zu diesem Trend aktuell befindet. Anschließend ermöglicht die Analyse des Charts der letzten 3-5 Jahre die Ableitung des aktuell herrschenden Trends sowie die Bestimmung besonders wichtiger Kursmarken, anhand derer sich letztlich Handelsentscheidungen ableiten lassen.

Starbucks-Chartanalyse (Wochenchart) über die letzten 20 Jahre
Starbucks-Chartanalyse (Wochenchart) über die letzten 20 Jahre

Im Chart über die letzten 20 Jahre siehst du bei Starbucks, dass die Aktie vor allem zwischen 2009 und 2015 goldene Zeiten durchlaufen hat. Damals verzeichnete die Aktie einen sehr starken und gleichzeitig schwankungsarmen Aufwärtstrend, bevor sie ab 2016 eher seitwärts notierte. Auch ab 2018 setzte nochmal eine Rallye ein. Letztlich befindet sich die Aktie von Starbucks seit 2020 aber ein einer sehr weit gefassten Seitwärtsbewegung.

Problematisch ist hierbei die mittelfristige Abwärtstrendlinie (lila gefärbt). Diese wird gleich noch im Chart über die letzten Jahre deutlicher. Auf der anderen Seite ist es der Aktie von Starbucks dafür gelungen bei den Tiefpunkten der letzten Jahre einen Boden auszubilden.

Starbucks-Chartanalyse (Tageschart) über die letzten 5 Jahre
Starbucks-Chartanalyse (Tageschart) über die letzten 5 Jahre

Im Chart über die letzten fünf Jahre siehst du nochmal deutlich die lilafarbene Abwärtstrendlinie. Diese verbindet bislang zwar nur zwei markante Punkte, und wurde daher noch nicht final bestätigt. Eine Orientierung bietet sie aber dennoch. Aktuell verläuft diese Abwärtstrendlinie bei rund 106 USD. In etwa auf diesem Niveau liegt auch einer der markantesten Hochpunkte aus dem November letztes Jahr (orange markiert). Gelingt es der Aktie von Starbucks dieses Niveau nachhaltig zu überwinden, ist der mittelfristige Abwärtstrend gebrochen.

Sehr schön zu sehen ist, dass es Starbucks die letzten Monate gelungen ist im Bereich zwischen 70 und 73 USD einen Boden auszubilden (grün markiert). Seit 2020 ist die Aktie hier bereits mehrere Male nach oben gedreht. Auch zuletzt hat sich dieses Niveau wieder erfolgreich als Unterstützung bewiesen.

Nach dem Kurssprung vor wenigen Tagen, ist diese Unterstützung nun weniger kritisch, da die Aktie ausreichend Luft für eine kleine Korrektur hätte. Sollte Starbucks sich diesem Niveau wieder nähern und Gefahr laufen diese Unterstützung mittelfristig zu brechen, handelt es sich hierbei allerdings um mehr als nur ein Warnzeichen.

Mit dem Kurssprung am 13.08.2024 infolge der Ankündigung des Führungswechsels ist es der Starbucks-Aktie gelungen gleich drei Widerstände zu überwinden.

Zunächst einmal ist hier das Niveau zwischen 82 und 84 USD (rot markiert) zu erwähnen. Hier liegt eine Abwärtskurslücke, welche durch die Topbildung im Juni als Widerstand bestätigt wurde. Da die Aktie nun nachhaltig über dieses Niveau gestiegen ist, dient der ehemalige Widerstand ab jetzt als Unterstützung.

Außerdem ist es Starbucks gelungen über das Niveau von 90 USD (hellblau) zu steigen. Hierbei handelte es sich um die Untergrenze einer über Monate andauernden Seitwärtsbewegung. Und auch der Sprung über die 200-Tage-Linie, welche aktuell bei 88 USD notiert, ist inzwischen gelungen. Nach unten bieten sich nun also zahlreiche Niveaus, die der Starbucks-Aktie Unterstützung bieten können.

Nachdem die Aktie von Starbucks lange Zeit nicht überzeugen konnte, hat sie die letzten Monate erfolgreich einen Boden ausgebildet. Dank des Kurssprungs vor wenigen Tagen hat die Aktie nun einige wichtige Widerstände überschritten. Damit ist die Aktie von Starbucks auf einem guten Weg den mittelfristigen Abwärtstrend zu brechen. Charttechnisch betrachtet hat sich die Lage bei Starbucks inzwischen deutlich verbessert, sodass ein Einstieg durchaus in Erwägung gezogen werden kann.

3.2. Aktie vs. Index & Sektor

Um beurteilen zu können, wie stark sich eine Aktie die letzten Jahre entwickelt hat, müssen wir die Performance mit dem Index vergleichen. Darüber hinaus ist auch ein Vergleich mit dem Sektor-Index sehr wertvoll. Der folgende Chart zeigt dir die Entwicklung von Starbucks im Vergleich zum S&P 500 sowie dem S&P 500 Consumer-Discretionary-Index. Der S&P 500 Consumer-Discretionary-Index ist der Branchenindex des S&P 500 für den Sektor der zyklischen Konsumgüter.

Performancevergleich: Starbucks vs. S&P 500 vs. S&P 500 Consumer Discretionary-Index
Performancevergleich: Starbucks vs. S&P 500 vs. S&P 500 Consumer Discretionary-Index

Über die letzten zehn Jahre hat die Aktie von Starbucks eine Rendite von insgesamt +141% verzeichnet. Damit schneidet Starbucks schlechter ab als der S&P 500, welcher auf eine Rendite von +179% kommt. Der S&P 500 Consumer Discretionary Index konnte eine Rendite von +173% erzielen und performte damit ebenfalls besser als Starbucks.

Klar zu sehen ist am Chart auch, dass sich Starbucks in der Vergangenheit häufiger von der Performance des breiten Marktes losgelöst hat. Vor allem in den Jahren 2015, 2019 aber auch 2022 hat die Aktie teilweise deutlich besser performt. Speziell seit Mitte 2023 ist bei Starbucks aber eine klare Schwäche zu erkennen, auf die wir in dieser Analyse noch einen genaueren Fokus legen wollen.

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Haftungsausschluss

Alle in diesem Beitrag dargestellten Informationen dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung oder Finanzanalyse im Sinne des WpHG dar. Es werden keine Empfehlungen bezüglichen einzelner Wertpapiere abgegeben. Insbesondere die Vorstellung einzelner Aktien spiegelt die persönliche Meinung des Verfassers wider und ist keinesfalls als Aufforderung zum Kauf oder Verkauf zu interpretieren. Auch alle weiteren Informationen sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Wertpapiere. Jeder Anleger, der die zur Verfügung gestellten Informationen nutzt, handelt selbstbestimmt und trägt somit die Verantwortung für sein Handeln und die daraus resultierenden Gewinne oder Verluste. Jedes Investment in Aktien ist mit Risiken behaften, die auch zu einem Totalverlust führen können.

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